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Aktuelles vom LBSV

Neuer Rentenausweis ab Juli 2018

Aus einem Newsletter des DBSV:
Die Deutsche Rentenversicherung will ihren Service verbessern und den über 20 Millionen
Rentnerinnen und Rentnern Mitte 2018 einen neuen Ausweis ausstellen. Dabei handelt es sich
um einen folienverstärkten Papierausweis im Scheckkartenformat,
der Rentnerinnen und Rentner in vielen Fällen dazu dienen wird,
Vergünstigungen zu erhalten - etwa bei kulturellen Veranstaltungen oder im öffentlichen Nahverkehr.
Teilweise kann der Ausweis auch für Rabatte bei bestimmten Produkten oder für Ermäßigungen in Restaurants genutzt werden.
Bei der Gestaltung des neuen Ausweises wurde bewusst darauf geachtet, dass der Ausweis
barrierefrei lesbar ist.
Wir haben uns dafür entschieden, den Ausweis nur mit kontrastreichen
Schriften zu gestalten. Auf grafische Elemente haben wir (mit Ausnahme des Logos der
Deutschen Rentenversicherung) verzichtet.
Zudem haben wir die Informationen, die der bisherige Papierausweis enthielt, deutlich reduziert,
um den neuen Ausweis übersichtlicher gestalten zu können.
Der Ausweis hat eine weiße Grundfläche. Allgemeine Informationen wie die Bezeichnung
"Ausweis für Rentnerinnen und Rentner" haben die Schriftgrößen 8 und 10 und werden in einem
dunklen Blau gedruckt. Personalisierte Informationen wie der Name des Ausweisträgers und
die Versicherungsnummer haben ebenfalls die Schriftgrößen 8 und 10. Sie wer den schwarz
gedruckt. Die Schriftgrößen entsprechen den Größen auf dem neuen Schwerbehindertenausweis.
Der neue Ausweis wird im Juli einmalig mit der sogenannten Rentenanpassungsmitteilung an
rund 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner verschickt.
Unser Datenbestand enthält Merkmale für die barrierefreie Kommunikation, die beim Rentenantrag erfasst werden.
So wird sehbehinderten Rentnerinnen und Rentnern auf Wunsch jedes Jahr ergänzend zur regulären
Rentenanpassungsmitteilung eine barrierefreien Braille- oder Hörmedienversion ( eine CD-ROM) zugesandt.
Diesem gesonderten Versand wird ab Juli 2018 auch eine Ausweishülle
beigefügt, die in Braille den Hin weis "RA" für Rentenausweis enthält.
Der Ausweis kann in diese Hülle gesteckt und damit im Portemonnaie
von anderen Karten gleicher Größe unterschieden werden.
Kostenloses Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung:
0800 1000 4800

Verlegung unserer Geschäfts- und Beratungsstelle nach Neuwied

Wir ziehen um!
Derzeit werden unsere neuen Räume in Neuwied eingerichtet und auf den Dienstbetrieb
vorbereitet.
Sie finden uns zukünftig in
56564 Neuwied, Bahnhofstr. 69.
Tel (02631) 8738777 Fax (02631) 8738779.

Deutscher Hörfilmpreis 2018

Wir dürfen aus dem Newsletter des DBSV zitieren:

Berlin, 21. März 2018.
Der Deutsche Hörfilmpreis 2018 wurde am Dienstagabend in Berlin vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV)
in vier Kategorien vergeben.

Der bewegende Zweiteiler "Landgericht - Geschichte einer Familie" erhielt die Auszeichnung in der Kategorie TV.
Die Laudatorin Lisa Martinek übergab den Preis an Christiane Müller vom ZDF.
Begleitet wurden sie von Schauspieler Alexander Beyer und Drehbuchautorin Heide Schwochow. Das Audiodeskriptions-Team wurde
durch Alexander Fichert, Frank Höhle, Roswitha Röding, Anke Nicolai und Susanne Grawe vertreten.
In der Kategorie Kino ging der Hörfilmpreis an das historische Drama "Licht".
Der Schauspieler Daniel Krauss hielt die Laudatio und überreichte den Preis an die Produzentin Martina Haubrich, Regisseurin Barbara Albert sowie
Reno Koppe vom farbfilm verleih. An deren Seite stand das Audiodeskriptions-Team mit Susanne Linzer-Elsässer, Evelyn Sallam,
Holger Stiesy, Marina Behnke und Martina Wiemers.
Erstmalig wurde der Preis auch für die beste Audiodeskription in den Kategorien Dokumentation und Kinder-/Jugendfilm vergeben.
Die Kinoproduktion "Wendy - Der Film" konnte sich in der Kategorie Kinder-/Jugendfilm durchsetzen.
Den Preis nahmen Jochen Cremer und Eva Holtmann von Bantry Bay Productions gemeinsam mit Hauptdarstellerin Jule Herrmann
aus den Händen von Schauspieler und Laudator Florian Bartholomäi entgegen.
Das Audiodeskriptions-Team, vertreten durch Alexander Fichert und Petra Kirchmann, freute sich gleichermaßen über die Auszeichnung und die kleinen
Preisrepliken, die an die Gewinnerteams verteilt wurden. In der Kategorie Dokumentation erhielt Basis Berlin Postproduction GmbH
für die Kinoproduktion "Rabbi Wolff" die Auszeichnung.
Jury-Mitglied Dr. Alice Brauner hielt die Laudatio und überreichte den Preis an Regisseurin Britta Wauer.
An ihrer Seite standen Kai Lillich und Sabine Falkenberg vom Audiodeskriptions-Team.

Die Auszeichnung, die bereits zum 16. Mal an herausragende Hörfilme verliehen wird, hat in diesem Jahr einen eigenen Namen erhalten.
In Anlehnung an den Begriff Audiodeskription (AD), der die Beschreibung von audiovisuellen Medien für blinde und sehbehinderte Menschen benennt,
wurde die Gewinner-Trophäe im Rahmen der feierlichen Gala auf den Namen ADele getauft.
Im Anschluss an die Verkündung der letzten Jury-Entscheidung wurde der begehrte Publikumspreis an die MDR-Produktion
"In aller Freundschaft; Folge 773: Mach's gut Nick" vergeben.
Georg Schmolz und Jana Brandt vom MDR sowie Regisseurin Heidi Kranz
nahmen den Preis gemeinsam mit den Schauspieler/innen Isabel Schosnig, Jonah Rausch und Jascha Rust entgegen.
Das Audiodeskriptionsteam wurde durch Susi Kirsten, Anja Köhler, Gabriele Reichelt und Susanne Willnow vertreten.
Überreicht wurde der Publikumspreis von Schauspielerin Sina Tkotsch.

Die diesjährige Jury tagte erstmals unter dem Vorsitz des langjährigen Mitglieds Hans-Joachim Krahl. Neu mit dabei war die
Bundesbehindertenbeauftragte und zwölffache Paralympics-Gewinnerin Verena Bentele.
Zusammen mit Regisseurin und Produzentin Feo Aladag, der Produzentin Dr. Alice Brauner, der Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, der
Schauspielerin Brigitte Grothum und Schauspieler Roman Knizka sowie Filmredakteur Lars-Olav Beier (Der Spiegel) und Reinhard Glawe (Bert
Mettmann Stiftung) wählte sie für den 16. Deutschen Hörfilmpreis die Gewinner aus.
Moderator und Filmexperte Steven Gätjen führte wie im Vorjahr durch den Abend.
Neben den bereits genannten Gästen waren zahlreiche Prominente aus Film und Fernsehen, Wirtschaft und Politik vertreten, darunter auch die
Schauspieler/innen Mario Adorf, David Bredin, Julia Bremermann, Guido Broscheit, Merle Collet, Catherine Flemming, Maren Gilzer, Andr=E9 Hennicke,
Judith Hoersch, Jeremias Koschorz, B=E9la Gabor Lenz, Livia Matthes, Kristin Meyer, Jörg Moukaddam, Mercedes Müller, Henriette Richter-Röhl, Tobias Schenke, Esther N. Seibt, Stephanie Stremler, Henning Vogt, Jonathan Elias Weiske, Patrick Winczewski, und die Regisseure Lars Montag,
Oliver Kienle und Claus Räfle. Auch der Intendant des Norddeutschen Rundfunks Lutz Marmor, Christine Berg und Frank Völkert von der FFA
Filmförderungsanstalt, Kerstin Griese, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Soziales, Wolfgang Angermann, Präsident
der Europäischen Blindenunion (EBU) sowie Kathrin Budde, Vorsitzende Bundestagsausschuss für Kultur und Medien, Ursula Groden-Kranich,br> MdB (CDU) sowie Manuela Schmidt, Vizepräsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses, waren unter den Gästen.

Die Berliner Folk-Band Mighty Oaks setzte mit ihrem exklusiven Auftritt die musikalischen Highlights während der Gala, die zum dritten Mal im Berlinerbr> Kino International stattfand.

Hörfilme ermöglichen es blinden und sehbehinderten Menschen, Filme als Ganzes wahrzunehmen und zu genießen. Diese Filme sind mit einer
Audiodeskription (AD) versehen, die in knappen Worten zentrale Elemente der Handlung sowie Gestik, Mimik und Dekor beschreibt.
Diese Bildbeschreibungen werden in den Dialogpausen eingesprochen.

Weitere Informationen und Bilder unter: www.deutscher-hoerfilmpreis.de
Besuchen Sie den Deutschen Hörfilmpreis auch auf facebook! www.facebook.com/Deutscher.Hoerfilmpreis

Retinitis pigmentosa: Elektrostimulation kann Krankheitsverlauf verlangsamen

Gerne zitieren wir aus dem Newsletter des Bayrischen Blinden- und
Sehbehindertenbunds "BBSB-Inform" vom 27.12.17 über dieses interessante Thema:

"Die Klinik für Augenheilkunde der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main
ist ein neues Kompetenz- und Therapiezentrum für Menschen, die an Retinitis pigmentosa
(RP) leiden.
In einer Spezial-Sprechstunde für degenerative Netzhauterkrankungen wird nun die
Transkorneale Elektrostimulation (TES) angeboten. Diese bietet Betroffenen die Chance,
dass sich ihr Krankheitsverlauf verlangsamen lässt.
In Kooperation mit der Reutlinger Retina Implant AG, die innovative RP-Therapien entwikelt,
können Patienten mit einem ausreichenden Restsehvermögen, sich hier informieren und
erste Untersuchungen durchführen lassen.

Für Menschen, die infolge der seltenen degenerativen Netzhauterkrankung Retinitis pigmentosa
ihr Augenlicht verlieren, gibt es wenige Behandlungsangebote.
Ein von der Retina Implant AG entwickelter Therapieansatz eröffnet
RP-Patienten jedoch die Möglichkeit, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen:
die Transkorneale Elektrostimulation (TES).
Durch Elektrostimulation werden mehrere so genannte neuroprotektive Wachstumsfaktoren
aktiviert, die einen zellerhaltenden Effekt in der Netzhaut bewirken.
Die Therapie kann mithilfe des RI OkuStim® Systems nach einer sachkundigen
Einweisung an einem der bundesweit 17 Kompetenzzentren zu Hause angewendet werden.
Neuerdings erfolgt diese Einweisung durch geschulte Ärzte auch an der Klinik für Augenheilkunde
des Universitätsklinikums Frankfurt am Main. Dr. med. Lubka Naycheva,
die bereits als Ärztin in Tübingen erste Studien zur TES begleitet hatte,
leitet das neue Kompetenzzentrum und bietet im Rahmen ihrer Spezial-Sprechstunde
für degenerative Netzhauterkrankungen die Therapie an.
Die TES-Therapie, deren Wirksamkeit in klinischen Studien belegt wurde ist eine Chance für
die Behandlung von RP-Patienten mit Restsehvermögen, erklärt die Ophthalmologin.
Nach Erstuntersuchung, Diagnose und weiteren Kontrolluntersuchungen hier im Kompetenzzentrum
können die Patienten die Therapie selbstständig zu Hause durchführen.
Bei Bedarf leisten wir Hilfestellung, stellen die Geräte ein
und stehen immer als Ansprechpartner zur Verfügung.

Kontakt für Patienten:
Klinik für Augenheilkunde
Universitätsklinikum Frankfurt
Dr. med. Lubka Naycheva
Theodor-Stern-Kai 7
60590 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0) 151 17 19 18 29
Mailto:Lubka.Naycheva@kgu.de

Ihr BBSB-Inform"

Wir danken den Kolleg/Innen aus Bayern!

Anhaltspunkte für barrierefreie Textgestaltung

diese Mitteilung richtet sich an verantwortliche Personen in Institutionen,
Selbsthilfeorganisationen, Behörden und Firmen, die für barrierefreie Textgestaltung oder
Auftragsvergaben zuständig sind.
Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) hat Empfehlungen für die
Gestaltung von gut lesbaren Printprodukten und Webseiten entwickelt und diese auf der
Internet-Plattform www.leserlich.info zusammengestellt.
und hier der Direkt-Link:
www.leserlich.info

Grafiker finden dort einen Schriftgrößenrechner, einen Kontrastrechner
sowie hilfreiche Informationen zu Schriftarten,
Textanordnung uvm.
Lesbarkeit ist eine wichtige Voraussetzung, damit die Kommunikation den Empfänger erreicht.

"Schick in den Frühling"

Ein gutes Motto für eine Modenschau der besonderen Art!
Bereits zum dritten Mal bot die
"Galeria Kaufhof" Mainz
auf initiative von Damen der Frauengruppe unseres Verbands
eine Erfahrungsmöglichkeit in Sachen Modetrends und Outfit.
So konnten 35 Damen und auch einige Herren bei dem Treff Ende März
an Hand modisch ausstaffierter Schaufensterpuppen Tuchfühlung
und in Augenschein nehmen, was ihr Kaufinteresse wecken könnte.
Hören oder sehen Sie im nachfolgenden Video den Bericht einer Teilnehmerin:
www.youtube.com/results?search_query=Sehbehinderten+Modenschau+galeria+kaufhof

Ein schöner Erfolg für die Lobbyarbeit des DBSV

bei mehr als 6 Dioptrien wird die Brille zukünftig von der Kasse gezahlt! Lesen:
DBSV-Pressemitteilung: Berlin, 16. Februar 2017.
der Bundestag hat einer Forderung des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) entsprochen und eine gravierende Lücke bei der Sehhilfenversorgung gesetzlich Krankenversicherter geschlossen. Bei Kurz- und Weitsichtigkeit werden zukünftig Sehhilfen mit mehr als 6 Dioptrien von der Kasse gezahlt, bei Hornhautverkrümmung reichen mehr als 4 Dioptrien. Diese Regelung wurde mit dem heute vom Bundestag verabschiedeten Gesetz zur Stärkung der Heil-und Hilfsmittelversorgung (HHVG) beschlossen. Hintergrund: Seit dem Jahr 2003 gilt in Deutschland eine Regelung, nach der Versicherte ab dem 18. Lebensjahr nur dann Anspruch auf Sehhilfen haben, wenn die Sehschärfe mit Brille oder Kontaktlinsen maximal 30 Prozent beträgt. Für diejenigen, die ohne Sehhilfe nahezu blind sind, mit bestmöglicher Korrektur aber eine Sehschärfe von mehr als 30 Prozent erreichen, heißt das mit anderen Worten: Die Kasse zahlt nicht. "Es kann nicht sein, dass Menschen mit schweren Sehfehlern ohne geeignete Sehhilfe bleiben. Die Korrektur der derzeitigen Regelung war überfällig", sagt DBSV-Präsidentin Renate Reymann. Gegen den bisherigen Missstand hatte der DBSV in Gesprächen mit der Politik, in Eingaben und mit einer Stellungnahme (http://tinyurl.com/dbsv-hhvg) protestiert und im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens Änderungen angemahnt - mit Erfolg. ----------------------------------------------------- Der Newsletter "DBSV-direkt" ist der Online-Informationsservice des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV). Redaktion: Andreas Bethke (V.i.S.d.P.) Irene Klein Volker Lenk Anschrift: Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) Rungestraße 19 10179 Berlin Tel.: (030) 28 53 87-0 Fax: (030) 28 53 87-200 E-Mail: info@dbsv.org www.dbsv.org
Den Blinden- und Sehbehindertenverein in Ihrer Nähe erreichen Sie unter der Telefonnummer (01805) 666 456 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42€/Min.) Falls Sie diesen Newsletter über Dritte bezogen haben, ihn aber zukünftig direkt erhalten möchten, senden Sie bitte eine leere E-Mail ohne Betreff an join-dbsv-direkt@kbx.de.
Um den Newsletter zu verlassen, schreiben Sie eine Mail an:
mailto:leave-dbsv-direkt-6147445V@kbx.de.

DVBS-Jobservice für schwerbehinderte Arbeitssuchende-/h2>

Der DVBS (Deutscher Verein für Blinde und Sehbehinderte in Studium und Beruf)
hat - wie wir aus einem Newsletter des BBSB gerne weitergeben - eine Mailingliste eingerichtet.
Eintragen können sich alle Interessierte als Mitlesende.
Schreibberechtigt sind das Mitarbeiterteam des DVBS sowie
einige autorisierte Stellen und Personen, vor allem
Die Zentralstelle für Arbeitsvermittlung der Bundesanstalt für Arbeit (ZAV).

Aufgabe des DVBS-Jobservice ist es demnach, behinderte Menschen
über Stellenangebote in qualifizierten Berufen zu informieren.

Digital in der DVBS-Geschäftsstelle eingehende Angebote werden sofort
weitergeleitet.
die ZAV speist ihre Angebote direkt ein.
Die bei Ihnen eintreffenden Informationen sind Top aktuell.

Der Service wendet sich vor allem an arbeitsuchende und arbeitslose schwerbehinderte Personen
in akademischen und verwandten Bereichen, aber auch an Studierende,
die sich über den Arbeitsmarkt in ihrem Berufsfeld informieren möchten oder einen beruflichen Wechsel anstreben. möchten.
Der Service ist kostenfrei.
Eine Mitgliedschaft im DVBS ist nicht erforderlich.
Sie können sich selber an- und auch wieder abmelden.

Wenn sie den Service beziehen möchten, senden sie eine E-Mail an:
Mailto:sympa@lists.uni-marburg.de. Den Betreff lassen sie leer.

In die Nachricht schreiben sie Bitte: subscribe dvbs-jobservice.

Wenn sie sich aus der Mailingliste wieder abmelden möchten, schreiben sie an
die gleiche E-Mailadresse, lassen den Betreff wieder leer und schreiben in die
Nachricht: unsubscribe dvbs-jobservice.

Hilfreiche Unterstützung im Alltag: Apps für Sehbehinderte und Blinde

Wir veröffentlichen gerne eine Pressemitteilung der Stiftung Warentest zum o.g. Thema.
Gerne stehen wir auch für weitere Fragen zur Verfügung.

Spezielle Apps für Blinde und Sehbehinderte können sich als hilfreich für
die Nutzer erweisen und sie bei der Bewältigung ihres Alltags unterstützen.

Die App TapTapSee etwa kann Gegenstände, die zuvor mit der Kamera des
Smartphones aufgenommen wurden, erkennen und beschreiben.
Die Navigations-Apps ViaOpta Nav und BlindSquare lotsen Nutzer durch den
Großstadtdschungel und sind besonders für Blinde eine Hilfe.
Bei einigen Apps jedoch ist das Datensendeverhalten kritisch.
Die Stiftung Warentest hat zehn Apps für Blinde und Sehbehinderte getestet.
Der ausführliche Test findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test
und ist kostenlos im Internet unter
www.test.de/apps-sehbehinderte-blinde verfügbar.

Besonders positiv sticht die Texterkennungs-App KNFB Reader heraus
Als einzige im Test eignet sie sich für Blinde wie für Sehbehinderte und für
Smartphones mit Betriebssystem iOS sowie Android.
Mit der 100 Euro teuren App können Nutzer Texte einscannen,
um sie sich vorlesen oder vergrößert auf dem Display
anzeigen zu lassen.
Hingegen konnte die kostenlose Texterkennungs-App Text Detektiv
die eingescannten Texte nicht immer richtig erkennen und eignet sich eher für
kurze Texte als für lange.

Als etwas überladen und nicht ganz einfach in der Bedienung wurde die
kostenlose App Kubuus bewertet.
Sie verbindet Smartphone-Nutzer mit einer Facebookseite,
die Sehbehinderte und Blinde mit Nachrichten versorgt. Ferner bietet sie Suchmöglichkeiten, etwa nach
Hörfilmen im Fernsehen und einen Katalog, in welchen Bibliotheken
welche Hörbücher erhältlich sind.
Eine weitere App, Lupe + Licht, vergrößert
vor das Smartphone gehaltene Gegenstände. Im Test fanden blinde und sehbehinderte Nutzer
die Bedienung jedoch nicht ganz so einfach.

Bei der Androidversion von vier Apps bewertete die Stiftung Warentest das
Datensendeverhalten kritisch.
Die Apps senden unnötigerweise eine Geräteerkennung,
die das Smartphone eindeutig identifiziert. Zwei von ihnen
bedienen einen US-amerikanischen Profi-Datensammler.

Artikel-Websites:
https://www.test.de/Apps-fuer-Sehbehinderte-und-Blinde-Lotsen-fuer-
das-Unsichtbare-5033370-0/
Artikel-PDF:
https://www.test.de/filestore/5034716_t201607084.pdf?path=/protected/53/41/d bca9394-e4b9-44cc-840a-f3aaad2ba6c3-protectedfile.pdf
Artikel-ePub:
https://www.test.de/filestore/5035875_Apps_Blinde_NEU.epub?path=/protected/5 2/17/a27c1020-d762-4eab-a3c1-71017e05e962-protectedfile.epub

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